




Seit undenklichen Zeiten, wenn Jägde, Ritterturnier und höfische Ballen waren nicht genug für die Einwohnen von Höfen und Schlösser, und man begann eine neue Form der Erholung suchen. In den Spielen aus dem XIII Jahrhundert in den Gärten und Parken befand sich auch Billard, dessen Teilnehmer haben die Kugeln mit dem krummen Stock zwischen die Stangen geschlagen. Falsches Wetter leiß diese Erholung unter freiem Himmel nicht kontinuieren. Die Kugeln und Stöcke sind also unter das Dach gewandert. Die höfische Fußböden haben eine schwere Zeit gelebt. Während starken Duellen zwischen Aristokration und Gestilichkeit sind historische Kommoden und Tische stark geschlagen. Die ausgezeichnete Vasen und Putzer sind gebrochen, was die Besitzer nicht gefreut hat.
Im Jahre 1469 höfische Schreiner aus dem französischen Hof, Henry de Vigne hat von König Ludwig der XI eine Empfehlung bekommen, um möglichst schnell das Problem zu lösen. Dieser Schreiner hat einen Billardtisch projektiret und gemacht, dessen Blatt ist mit den Bänden umgegeben. Die Entstehung des Tisches hat die folgende Änderungen gezwungen. Der krumme Stock war schon nicht nötig, denn es war leichter die Kugeln mit einem einfachem Stock schlagen. Den Blatt des Billardtisches hat man mit dem Stoff bedeckt, was das Protukt von Vigne noch stärker von traditionellen, typischen tischen entfernt hat. Hölzern, oder aus elfenbein gemachte Kugeln haben noch stiller gerollt, was das Spiel weniger anstrengend gemacht hat. Mit jedem Jahr wurde Billard immer noch berühmt. Die Fähigkeit der Nobilitation.
Im Jahre 1475 vom König Ludwig dem XI hat ein Aristokrat Jacques Tournebride als erste Lizenz für Billardsaal. Der größte Hitzkopf in diesen Spiel war Kardinal Richelieu, der ist uns vom Roman "Drei Musketiere" etwas näher bekannt. Viel Herz und Leidenschaft hat dem Billard der berühmte Herrscher Frankreichs, Ludwig der XIV gewidmet. In seinen Jugendszeit hat er beim Billardtisch viele Stunden verbracht. Die Lehrer des Königs waren sehr inzufrieden, denn sie haben ihn ganz unerfolgreich zum Unterricht überzeugen versucht. Wie Informationsguellen sagen, im Alter 14 Jahren "König Sonne" hat nicht so gut vorgelesen, aber er hat ausgezeichnet Billard gespielt. In dieser Zeit das Spiel hat nicht nur in Frankreich entwickelt. Gleichwertig wie Pilze nach dem Regen sind die Billardtische auf den Britischen Inseln erschienen. Man sagt auch von Billard in Spanien, Niederlände und ... China. Eine eigene Sorte diesen Spiels hat in Russland in Zeiten Peters des I entstanden
Ein paar Jahrhunderte später haben die Engländer die Billardtische nach Amerika gefahren, wo das Spiel die Größte Kariere gemacht hat. Unter berühmten europäischen Intellektualisten, Billardnarr war ein deutscher Philosoph, Professor von Logik und Metaphysik, Immanule Kant, lebend zwischen XVIII und XIX Jahrhundert. Herr Professor ist nach seinen Unterricht zu der Konditorei neben der hochschule gekomen, wo hat er beim Billard genossen.
Wie tief kann das Spiel ein ziehen, hat ein nachweist. Er hat im Jahre 1832 eine Leaderendung zum Billardstock erfunden. Er wurde damals verhaftet und hat für die gute Behandlung einen Preis bekommen, er hat dort Billard spielen können. Spielend Turniere mit unbekanten Spieler, hat sich Mingaud so stark engagiert, daß er hat den Haaftdirektor darauf gebittet, daß er acht Tage mehr verhaftet sein wollte.
Als erste Veröffentlichung über Billard war ein Traktat "Der ausgezeichnete Spieler". Das Traktat wurde im Jahre 1674 in London ausgegeben. Sein Autor war Charles Cotton. In ehemaliger Polen, Billardspielkenntnis hat auch zu dem guten Ton gehört. Im Kadettenkorps von Stanisław August Poniatowski haben die jungen Offiziere im Billardunterricht teilgenammen. Leider wissen wir nicht wie Tadeusz Kościuszko, der diese Schule absolvierte, dieses Spiel spielte. Für vielen modernen Polen ist Billard kien Spiel für überlegte Sphäre. Viele amerikanische Filme volle Gewalt haben den Billardtisch zur Kampfregnisiten kanponiert. Diese Sicht auf das Spiel behindert stark seine Ertwicklung. Wir müssen doch bemerken, daß echtes Billard ist eine Beschäftigung für Gentelman und Frauen, die den Spielenden Benehmen - und Kelidungskultur diktieren. Die Enzyklopädie sagt: "Billard - ein Spiel, bestehende auf dem richtigen Schlagen mit dem Stock in die Kugeln, auf dem Tisch, der ist mit dem Tuch bedeckt und mit dem Band umgeben. Zu diesem Begriff soll man zugeben, daß Billard heute Sportdisziplin ist, die schon bald (gemäß mit der Feststellung Internationalen Olympischen Komite) wird im Olympischen Spielen gespielt.
Was bringt das Spiel auf dem grünen Tuch mit? Es trainiert Prezision und Konzentration. Es erregt Phantasie und zwingt zur Voraussicht. Ohne Wille ist Billard Physik und Geometrie ähnlich. Rigoristiche Sportgereglung diktiert Notwendigkeit von ethischen Behandlung, und Sportwettbewerb lehrt Arbeitsamkeit und Akrivität. Billard hat noch eine andere wichtige Eigenschaft. Bzw. seines Charakters neunt man Billard als familiärer Sport. Dort können teilnehmen die Jungen als auch Alten, Gesunden und Behinderte. Aber das wichtigste, Alle haben die gleichen Chancen. Die Welterfahrungen zeigen, daß Billard als Rehabilitationsmethode ist, und auch eine gute Wiese für gesellschaftliche Integration.
Im Jahre 1997 Polnische Billard Bund dank Amt für Sport und Turistik hat über 40 Sportschüllerklubs geschafft. Eine große Gruppe von jungen Leuten hat Trainings begonnen. Bald werden sie eine starke Position bauen und viele Erfolge im Billard schaffen.